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Vorratshaltung beim Barfen

Vorratshaltung beim Barfen

Vorratshaltung beim Barfen

Zu Beginn der Rohfütterung sollten Sie sich überlegen, ob Sie das Futter für Ihren Hund oder Ihre Katze frisch zubereiten möchten oder eine Vorratshaltung betreiben. Letztere ist ohne Probleme möglich, da sich das Futter leicht auftauen und verfüttern lässt.

Allgemein

Viele Hundebesitzer haben die Angst, dass die Rohfütterung zeitlich zu aufwendig ist und Sie Futter nicht auf Vorrat kaufen können.
Wenn Sie auf das Barfen umsteigen und nur wenig Zeit für die Zubereitung der Mahlzeiten für Ihren Hund finden, empfehlen wir Ihnen sich eine Tiefkühltruhe oder einen Gefrierschrank zuzulegen.
So verhindern Sie den täglichen Einkauf.

Wie Barfe ich auf Vorrat?

Für Ihre Vorratshaltung sollten Sie das Fleisch frisch kaufen, in Portionen klein schneiden und einfrieren. Das Gemüse und Obst können Sie pürieren und ebenfalls einfrieren, wobei einige Hundebesitzer es bevorzugen, nur das Fleisch einzufrieren und das Gemüse täglich frisch zuzubereiten.
Zur Fütterung tauen Sie das Futter lediglich auf, mischen etwas Öl unter und geben es Ihrem Hund. Das Einfrieren des Futters hat keinen Einfluss auf Nährstoffe, Vitamine oder andere Inhaltsstoffe. Daher ist einfrieren die beste Möglichkeit der Konservierung.

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